Via Facebook hatten wir Kais Follower dazu aufgefordert, Fragen zu Kais Roman  „Willkommen im Meer“ zu stellen, damit er sie hier beantworten kann. Wer nach Lektüre dieses Blog-Beitrags jedoch noch weitere Fragen hat, kann diese gern unten in den Kommentaren loswerden und wir werden sie auch beantworten. Immerhin gab es bisher keine Gelegenheit für Kai, sich richtig mit den Lesern auszutauschen.

Hier die via Facebook geposteten Fragen:

Carsten Schouler fragt: Kai, mich würde interessieren, was wäre, wenn keine so mächtige weil reiche Schwiegermutter hinter Tim stünde? Wäre er dann nicht tatsächlich in den von ihm so verabscheuten Sachzwängen gefangen?

Kais erste Reaktion auf diese Frage war: Nein, Tim hätte die Sache trotzdem durchgezogen, nur dann eben nicht mit ihren, sondern mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Nachdem Kai nochmal drüber geschlafen hatte, meinte er jedoch „Nee, dann wäre das ganze Buch ja anders.“ Sprich: Mutter gehört zur Geschichte und mit ihr läuft es eben so, wie es läuft. Wir wollen künftigen Lesern ja nicht zuviel verraten 😉 Und Tim ist eben einer, der jemanden braucht, der ihn anfeuert. Das übernehmen allen vorweg Antje und eben Mutter.

Thomas Löwe fragt: Moin mein Gutester! Erstmal: ein zauberhaftes Buch, ich habe es verschlungen! So, und hier meine Frage: Wieviel selbst erlebte Realität steckt in der Handlung und den handelnden Personen?

Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, dass selbst erlebte Dinge einen inspirieren, sagt Kai. Aber die Geschichte von Tim ist reine Fiktion. Auch wenn Kai selbst gern nach Portugal fährt. 😉 Was es jedoch tatsächlich gibt, ist „die Ule“, eigentlich Ulenspegel,  in Oldenburg und ihren Wirt Hartmut (im Buch: Hermann), wo auch Kai hin und wieder zu finden ist. Und dann war da noch…

Bianca Gade fragt: Kai, Butter bei de Fische: Bist du Tim?

Ich hatte Kai prophezeit, das diese Frage garantiert kommen würde. 😉 Und zuerst widersprach er heftig: Tim hätte gar nichts mit ihm zu tun, der sei frei erfunden. Nach ein paar Tagen räumte er dann jedoch ein, dass … tja… also eigentlich sei Tim schon wie er. 😉 Und auch wenn Kai selbst zum Grübeln neigt, so seien er und Tim doch beide Optimisten.

Kai lässt allen Fragestellern herzlichen Dank ausrichten und freut sich auf weitere Fragen oder Anmerkungen zum Buch! 🙂